Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu unserem Verein.

Mitgliederinformation (PDF) – hier herunterladen

 

„Jede Nacht hat ihre Sterne, jedes Dunkel hat sein Licht, in jeder Düsternis schimmert eine Kerze –
wenn du sie entzündest.“

Liebe Mitglieder,
mit diesem Zitat eines unbekannten Verfassers möchte ich ein paar besinnliche Worte an Euch richten. Diesmal nicht wie gewohnt bei unserem Adventssingen, sondern hier.
Wie alle Jahre steht Weihnachten vor der Tür. Ein Fest, das wir in den vergangenen Jahren, oder Jahrzehnten meistens nach einem festen Ritual gefeiert haben. Über diese Rituale habe ich bereits ein einer meiner früheren Reden gesprochen. Ich glaube, dass keiner von uns gedacht hat, dass sich dies einmal ändern könnte. Doch ich bin überzeugt, dass sich in diesem Jahr an Weihnachten vieles ändern wird.
Uns hat etwas erreicht, dass sich Anfang dieses Jahres keiner hätte vorstellen können. Eine Pandemie mit unvorstellbarer Auswirkung auf unser ganzes Leben.
Woher das Virus kommt kann keiner sagen. Darüber gibt es viele Mutmaßungen. Selbst die, dass es ein Fingerzeig Gottes sei. Ohne diese Theorie näher zu verfolgen, muss man doch sagen, dass ein Großteil der Menschen in den letzten Jahren oder Jahrzehnten den Glauben an Gott verloren hat. Wozu brauchen wir ihn noch, fragen sich viele. Wir haben uns am Konsum berauscht, es musste immer mehr und immer besser sein. Wir alle lebten in einer Spirale, die sich immer schneller gedreht hat. Nun ist diese Spirale – in Großteilen, wenn nicht gänzlich – zum Stehen gekommen. Ganz ehrlich – viel weiter hätte sie sich auch nicht drehen können. Ja, es ist hart, aber es gibt uns die Chance wieder auf den Boden zu kommen.
– Wenn wir es wollen! Vielleicht erkennen wir jetzt in vielem etwas, was wir in den letzten Jahren verloren haben.
Wir alle haben ein Jahr mit vielen Entbehrungen und Einschränkungen hinter uns. Und aus derzeitiger Sicht wird sich in der nächsten Zeit nichts daran ändern – im Gegenteil.
Besonders hart hat es alleinstehende Menschen und Menschen in Pflege- und Alteneinrichtungen getroffen. Sie sind allein. Allein zu sein, ist die härteste Strafe. Diese Menschen sind dankbar, dass es Pflegekräfte gibt, die sich mit Hingabe um sie kümmern. Diesen Pflegekräften zolle ich meinen höchsten Respekt.
Nun liegt Weihnachten vor uns. Ein Weihnachtsfest, nicht mit vielen Verwandten und Freunden, nicht mit großem Tam-Tam. Wir müssen mit diesen Einschränkungen leben. Vielleicht gibt es uns die Möglichkeit, in dieser Ruhe über den eigentlichen Sinn von Weihnachten nachzudenken: Die Geburt Jesu Christi. Vielleicht sehen wir dann manches etwas anders. Vielleicht gibt es euch etwas und ihr merkt, dass ein Licht aufgeht und es euch warm ums Herz wird.
Weihnachten. Für viele alleinstehende Menschen ist dies ohnehin schon eine Zeit, in der sie die Einsamkeit mehr denn je zu spüren bekommen. In diesem Jahr dürfte es noch schlimmer sein. An Heilig Abend und an Weihnachten allein dazusitzen. Keine Ansprache. Weihnacht sollte damit verknüpft sein, an andere zu denken, zu fragen, wie es ihnen geht und wie wir ihnen Freude machen können. Ich würde mir wünschen, dass wir uns alle diesen Menschen annehmen. Ein Telefon (Smartphone) ist nicht nur dazu da, um damit WhatsApp zu schreiben, oder im Internet zu surfen. Nein, man kann auch damit telefonieren – und das sollten wir tun. Nehmen wir uns diese Zeit.
Weihnachten. Mit Weihnachten ist die Weihnachtsbotschaft verbunden. Wie immer wir zu Religion im allgemeinen, zur Bibel oder zum Christentum stehen – vor über 2.000 Jahren ist etwas geschehen, was die Welt, die Menschheit und unser Zusammenleben bis heute beeinflusst. Ich meine, es lohnt sich auch heute oder gerade heute, die frohe Botschaft anzuhören und die Impulse aufzunehmen, die mit dem Ursprung des Weihnachtsfests verknüpft sind. Sie gibt uns Kraft, Zukunft und Hoffnung, gerade in der heutigen Zeit. Ich glaube, das brauchen wir alle!

„Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird.
Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.“

Mit diesem Zitat von Siddharta Gautama Buddha wünsche ich, wünscht Euch der Bürgerverein Kaulberg trotz allem eine besinnliche Weihnachtszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes 2021!

Euer Gerhard Metzner

 

Liebe Mitglieder,
die Corona-Pandemie hat unser Leben mehr denn je im Griff. Trotz aller Maßnahmen, die getroffen wurden, verharren die Zahlen der Neuinfektionen auf einem sehr hohen Niveau und es ist nicht abzusehen, wann wir wieder zu einem – einigermaßen – normalen Leben zurückkehren können.
Die Corona-Pandemie hat natürlich auch zu starken Einschränkungen hinsichtlich des Wirkens des Bürgervereins geführt. In diesem Zusammenhang wurden alle geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt. Dass dieser Zeitraum so lange andauern würde, hätten wir damals nicht gedacht.
Betroffen hiervon waren – neben der traditionellen Laurenzi-Kerwa – unser Kinderfasching, eine Betriebsbesichtigung des Müllheizkraftwerks sowie das von unserem Mitglied Norbert Engel angedachte Liedersingen und sein geplanter Stadtspaziergang.
Ebenso fiel unsere Jahreshauptversammlung (mit Neuwahlen) den Einschränkungen zum Opfer. Derzeit führt die alte Vorstandschaft die Vereinsgeschäfte kommissarisch.
Wie bereits in der letzten Mitgliederinfo mitgeteilt, konnte der Bürgerverein, dank der neun Hobbynäherinnen, vornehmlich unseren über 65-jähringen Mitgliedern eine große Anzahl „BABBM-KABBM“ zur Verfügung stellen. Die eingegangenen Spenden hierfür, in Höhe von 490,– €, kommen dem Kindergarten St. Johannes zu Gute. Die überschüssigen Masken wurden in der Oberen Pfarre gegen eine Spende ausgegeben, die hierbei eingenommenen 70,– € gingen bereits an den Kindergarten.
Leider muss auch der vorweihnachtliche Nachmittag für unsere Senioren, sowie das alljährliche Adventsingen in Laurenzikapelle entfallen. Wir hätten uns alle auf die neu renovierte Kapelle gefreut. Anstelle der Rede des 1. Vorsitzenden in der Kapelle findet Ihr ein paar besinnliche Worte am Ende dieser Mitgliederinfo.
Wie geht es weiter…
… und welche Veranstaltungen der Bürgerverein im nächsten Jahr durchführen kann, ist heute noch nicht abzusehen. Sollte dieser Zeitraum noch länger andauern, so werden wir nach Alternativen suchen, um zumindest eine neue Vorstandschaft zu wählen. Hier werden wir euch auf dem Laufenden halten.
Es ist für uns alle eine schwierige Zeit und wir bitten euch: Lasst euch nicht entmutigen, damit wir alle gesund durch diese Zeit kommen.
Euer Bürgerverein Kaulberg

Spende an Treffpunkt „Menschen in Not“

Mit unserer Spende in Höhe von 1.000,- € unterstützen wir in diesem Jahr die Arbeit des Treffpunkt „Menschen in Not“, eine Wärmestube mit integrierter Beratungsstelle für wohnungslose und strafentlassenen Menschen in Bamberg.

Wer mehr wissen, oder selbst helfen möchte:
www.menscheninnot-bamberg.de

Scheckübergabe an Peter Klein vom „Treffpunkt-Menschen in Not“

Gebrauchte Brillen für die „Dritte Welt“

Unser Mitglied Norbert Engel sammelt weiterhin Brillen – und auch Hörgeräte – für Menschen in der „Dritten Welt“. Sie können mithelfen, Menschen mit Seh- und Hörschwächen zu unterstützen und gebrauchte Brillen und Hörgeräte abgeben:
-> in Ihrem Pfarrbüro
-> bei Norbert Engel in der Laurenzistr. 33
Die Spenden werden weitergeleitet an „Brillen Weltweit“ in Koblenz und an die „Christoffel Blindenmission“ in Bensheim Dort werden die Brillen gereinigt, vermessen, sortiert und in „Drittwelt“-Länder verschickt. Die Aktion ist zeitlich nicht begrenzt. Nähere Infos bei:
Norbert Engel, Tel. (0951) 2 23 80, eMail: engel.n@t-online.de

Nachbarschaftshilfe der Stadt Bamberg

Der Corona-Krise irgendetwas Positives abzugewinnen, ist nicht leicht: Die spontanen Nachbarschaftshilfen und Helferkreise, die sich in Stadt und Landkreis Bamberg gegründet haben, gehören aber eindeutig dazu! Bereits im März hatte OB Starke die Nachbarschaftshilfe der Stadt Bamberg als Hilfsangebot ins Leben gerufen. Sie hat bis heute Bestand und unterstützt Bamberger Bürger, die aufgrund von Krankheit, Behinderung oder sonstigen Einschränkungen auf kleinere Unterstützungen angewiesen sind. Egal, ob Hilfe bei Einkäufen, Besorgung von Medikamenten, Botengängen, den Hund spazieren führen oder auch nur ein kleiner Plausch – die unterschiedlichsten Hilfsangebote können auch weiterhin in Anspruch genommen werden.
Die Vermittlungsstelle für nachbarschaftliche Unterstützung ist wie folgt erreichbar:
Mo – Fr von 9 – 12 Uhr unter (0951) 87-1447
oder per eMail nachbarschaft@stadt.bamberg.de.

… Sie sind umgezogen?
… Ihre Bankverbindung hat sich geändert?
… Sie möchten Ihre Mitgliederinfo zukünftig per eMail erhalten?
Für eine entsprechende Nachricht mit den neuen Daten an:
schriftfuehrer@bv-kaulberg.de
sind wir Ihnen sehr dankbar!

Termine 2020:

 

Der Bürgerverein gratuliert/e:

Juli
Klemens Söldner 95
Beate Lautenbacher 65
Hedwig Bayerlein 80
Klaus-Werner Stellwag 70
August
Ute Adam-Lamprecht 65
Siegfried Haßler 80
Edgar Schrüffer 60
Hans Reuther 80
Franz Will 60
Egbert Will 80
Peter Günther 60
September
Hans-Georg Erlacher 60
Lorenz Haag 60
Oktober
Magda Fleischmann 80
Gerhard Schnitzer 80
November
Günter Treubel 80
Ludwig Kobel 65
Dezember
Otto Schrüffer 65
Günter Winkler 75
Januar
Rudolf Kremer 75
Dr. Wolfgang Pfeuffer 65
Silke Klug 80
Februar
Dr. Erwin Müller 65
Adolf Stärk 85
Josef Trog 75
März
Robert Mirwald 70
Sieglinde Lendner 85
Peter Hoh 60
Margarete Bauer 85

Der Bürgerverein gratuliert allen Jubilaren – wenn auch teilweise nachträglich – recht herzlich und wünscht für den weiteren Lebensweg alles Gute!
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund der derzeitigen Lage und zu Ihrem Schutz von persönlichen Glückwünschen absehen müssen!

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